Garagentore und Türen der Extraklasse!
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5 Gründe warum Sie den Garagetoreinbau lieber den Profis überlassen sollten.

Verbogene Tore, quietschende Scharniere, schwerfällige Toröffnung – fehlende Beratung und Fehler beim DIY-Einbau Ihres Garagentores verderben schnell die Freude am neuen Tor und sind schlimmstenfalls die Ursache für schwerwiegende Unfälle. Wer sein Tor in kurzer Zeit funktionstüchtig eingebaut haben möchte und kein versierter Heimwerker ist, sollte auf Profis setzen.

Geschultes Fachpersonal kennt sich mit den verschiedenen Garagentorarten aus, bietet eine gute Beratung und baut alle Bestandteile des Tores fachgerecht ein. Dadurch wird gewährleistet, dass Sie das zu Ihren Bedürfnissen passende Tor erhalten und alle Funktionen wie die besonders wichtige Abschaltautomatik richtig funktionieren. Diese stellt sicher, dass das Tor bei der Berührung mit einem Hindernis in kürzester Zeit stoppt und dieses wieder freigibt, um Verletzungen zu vermeiden.

Durch den fachgerechten Einbau bleibt außerdem die Garantieleistung erhalten. Zertifizierte Profis, die die Montage des Garagentors routiniert erledigen, sind eine gute Investition. Sie sind noch nicht überzeugt? Dann lesen Sie unsere 5 Gründe, die in der Regel gegen den Garagentoreinbau in Eigenregie sprechen.

1. Das alte Garagentor im Renovierungsfall ausbauen

Bevor das neue Garagentor eingebaut werden kann, muss in der Regel das alte Tor entfernt werden. Vorsicht ist hier allerdings beim Ausbau der Torflügel geboten. Diese können schwerste Verletzungen hervorrufen, da die Torzugsfedern bei Schwingtoren unter hoher Spannung stehen oder die Türflügel umfallen können. Wer beispielsweise von einem Schwing- auf ein Sektionaltor wechselt, muss auch die Wand- und Deckenbefestigung entfernen, damit die neuen Bestandteile des Garagentores befestigt werden können. Je nachdem, wie das Tor befestigt ist, muss die Zarge dann aus dem Mauerwerk gestemmt werden.

Zertifizierte Hörmann Fachpartner bieten sowohl den Ausbau als auch den Einbau von Garagentoren aus einer Hand an und können im Einzelfall beurteilen, ob Führungsschienen und Zarge erhalten bleiben können und somit lediglich das Torblatt ausgetauscht werden muss. Dadurch kann eventuell sogar noch Geld gespart werden und es entfallen aufwendige Arbeitsschritte beim Aus- und Einbau.

2. Die Toröffnung ausmessen

Damit das Tor in die Garagenöffnung passt, ist Genauigkeit beim Ausmessen gefragt. In manchen Fällen sind Gefälle zu berücksichtigen oder die Deckenhöhe der Garage reicht nicht aus, um einfach ein neues Tor zu installieren. Ältere Garagen haben oft besondere Maße, die beachtet werden müssen und Sonderlösungen erfordern. Ein weiteres Problem beim Ausmessen kann das falsche Maßnehmen der Zargenposition sein. Ist die Zarge erst einmal falsch montiert, öffnet sich das Garagentor schwerfällig, macht Geräusche beim Öffnen und Schließen oder geht gar nicht erst auf. Damit Sie sich um die richtigen Maße keine Sorgen machen müssen, übernehmen Fachpartner das Aufmaß. Damit können Sie sichergehen, das für Ihre Bedürfnisse passende Garagentor zu bekommen, welches beim Einbau optimal in die Garagenöffnung passt.

3. Das richtige Material für die Wandmontage finden

Bevor das Garagentor montiert werden kann, müssen die richtigen Schrauben, Dübel und Geräte wie Bohrer passend zum Wandtyp ausgewählt werden. Hier kommt es darauf an, ob die Wand beispielsweise aus Beton besteht oder mit Stahl verbaut ist. Da Garagentore hohe Zug- und Druckkräfte erzeugen, wenn sie geöffnet oder geschlossen werden, ist es besonders wichtig, dass die Führungsschienen mit dem passenden Material an der Wand befestigt werden.

4. Zubehör wie automatische Antriebe montieren

Automatische Antriebe sind bei heutigen Garagentoren nicht mehr wegzudenken. Damit diese Platz an der Decke der Garage haben und eine Einheit mit dem Tor bilden, sollten Antriebe direkt bei der Planung berücksichtigt werden. Fachpartner können dabei am besten beurteilen, welche Antriebe für welches Tor geeignet sind.

Die Montage von Antrieben und sonstigem Zubehör stellt eine weitere Herausforderung mit hohem Fehlerpotenzial dar, die Fachpersonal routiniert miterledigt. Wer also sichergehen will, dass alle Teile am richtigen Platz sind und wichtige Sicherheitsfunktionen wie die Abschaltautomatik ordnungsgemäß funktionieren, wendet sich an Profis, wie die Hörmann Vertriebspartner.

5. Alte Garagentorteile richtig entsorgen

Nach dem Einbau des neuen Garagentores folgt die sachgemäße und umweltgerechte Entsorgung des alten Tores. Vor allem bei alten Holztoren ist zu beachten, dass diese nicht einfach als Feuerholz benutzt werden dürfen, da sie im Laufe der Zeit meist mehrmals gestrichen wurden. Auch bei alten Stahl-Garagentoren gilt, dass diese fachgerecht entsorgt werden müssen. Die eigenständige Entsorgung bei örtlichen Abfallentsorgungsbetrieben ist aufwendig und teuer. Hörmann Vertriebspartner übernehmen auch diesen Schritt für Sie und nehmen das alte Tor gleich nach dem Ausbau mit. 

 

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Der Torwart
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57234 Wilnsdorf

 


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